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TV is watching us

Wir schauen nicht fern, wir schauen genau

Projekt Europa

--- Hier ist noch Platz für Text ---

Inhalt

Die Überlegung zum Projekt war, Themen die uns im Alltag beschäftigen mit dem Fachbereich unserer Ausbildung zu kombinieren. Durch diese Kriterien war die Problematik der Medienmanipulation und ihre Auswirkung auf die politische als auch gesellschaftliche Meinung schnell gefunden. Als themenbezogener, aussagekräftiger Titel wurde „TV is watching us – Wir schauen nicht fern, wir schauen genau“ gewählt.

Ziele

Ziel der Arbeit war es, auf die teilweise massiven Missstände in der Berichterstattung moderner Medien sowie ihren Einfluss auf den Einzelnen hinzuweisen. Dies soll mithilfe einer Visualisierung durch eine 3D Collage und der dazu passenden Website ermöglicht werden. Hintergrundinformation über die Entstehung und Meilensteine des Projektes soll eine ausführliche Dokumentation der Arbeit geben.

Zusammenhang zur Schule als Gesamtes

Wie zuvor erwähnt steht das Thema sowie die Umsetzung des Projektes in Zusammenhang mit unserem beruflichen Werdegang. Hierbei können Kompetenzen und Fähigkeiten die wir in der Schule und den Ausbildungsbetrieben erworben haben selbständig kreativ und praxisbezogen eingesetzt werden.

Projekt Europa

Schulkultur: kerativ - lebendig - demokratisch

MEDIEN

DIE VIERTE GEWALT

Einleitung

Massenmedien wie Presse, Fernsehen und Internet sind aus unsrer heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Die Medien überwachen und kontrollieren die verschiedenen Staatsgewalten (Judikative, Legislative und Exekutive), informieren die Bürger und tragen zu deren politischer Bildung und Meinung bei. Um die Wichtigkeit der Medien zu verdeutlichen, werden diese oft auch als „vierte Gewalt“ bezeichnet.

Rechtliche Grundlage

Unter der Bezeichnung „Medienmanipulation“ versteht man die Manipulation der Meinung durch die Medien, zum Beispiel durch einseitige Berichterstattung. Auf Grund der Fülle an Ereignissen die weltweit jeden Tag geschehen, ist es unmöglich über alles informiert zu werden. Die Journalisten müssen daher aus allen ihren Nachrichten einige wenige aussortieren.

Dadurch gelangen die Journalisten an eine besondere Macht: Durch die Auswahl der Beiträge, deren Länge und Position sowie der Interviewpartnern und Gästen können sie entscheidend in die politische Meinungsbilder des Zuschauers eingreifen. Einem ausführlichen Artikel auf der Titelseite einer Zeitung schenkt man zum Beispiel automatisch mehr Aufmerksamkeit als einem kleinen, auf der letzten Seite versteckten, Bericht. Und wenn sich in einer politischen Talkshow nur Vertreter der Regierung befinden, kommt die Opposition gar nicht zu Wort.

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Manipulation tritt in vers. Formen auf

1. Lüge (Berufung auf nichtexistierende Fakten)

Es geht um bewusst artikulierte Aussagen, von denen der Sprecher selbst weiß, dass sie nicht der Wahrheit entsprechen. Nach Wite kommen die bewusst fabrizierten Lügen und Fakten verhältnismäßig selten in den Medien vor, weil sie einen schnellen Verlust an Autorität hervorrufen könnten.

2. Insinuation (Unterstellung der Realität eines nicht existierenden Faktes)

Hier geht es um die Äußerung von Beschuldigung bzw. Verdächtigung, wobei kein Risiko des Widerrufs wie bei den faktischen Äußerungen besteht. Zum Beispiel unterstellt man mit einer Äußerung wie „Der Hauptmann war heute nüchtern", dass er sonst immer betrunken sei. Wenn eine Beschuldigung hinreichender Beweise entbehrt oder Werte beinhaltet, die nicht im Klartext publik gemacht werden können, scheint es sicherer zu sein, sie in der Form der Insinuation zu äußern.

3. Die Darstellung einer Meinung als Fakt (beruht auf der Schwierigkeit, „den Fakt" von „der Meinung" abzugrenzen, wodurch ihre Plätze leicht getauscht werden können)

Nach Wite handelt es sich dabei um die meist verbreitete moralisch unzulässige Technik. Manchmal ist es aber außerordentlich schwierig, eine klare Grenze zwischen Fakt und Meinung zu ziehen. Die Meinung eines Menschen kann für einen anderen ein Fakt sein. Als Hitler von einer weltweiten jüdischen Verschwörung gegen Deutschland sprach, so stellte er, wenn wir unterstellen, dass er daran glaubte - eine Meinung als Fakt dar, so Wite.

4. Absichtliche Auslassung (beruht auf der informationellen Ignorierung des Faktes oder einer über den Fakt geäußerten Meinung)

Am häufigsten wird in dieser Situation der Standpunkt der anderen Konfliktpartei einfach ignoriert. Selbstverständlich kann sich der Konflikt dadurch leicht zuspitzen. Folglich stellt das absichtliche Verschweigen, die informationelle Ignorierung des Faktes oder der Meinung eine Manipulation des Faktes dar.

5. Versteckte Offensichtlichkeit (Darstellung der eigenen Fakteninterpretation als etwas Feststehendes, das nicht bewiesen oder nachgewiesen werden muss)

In diesen Fällen redet man so, als ob die eigene Version über die Realität etwas ist, was bereits eindeutig feststeht und keinen weiteren Argumente oder Beweise bedarf. So z. B. das Sprechen von „dem Aggressor", „den Imperialisten" usw. Hier drückt sich der Sprechende so aus, als ob es sich um eine an und für sich offensichtliche Tatsache handelt.
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